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Mercredi 9 avril 2008













par Pancho Villa publié dans : Education
Samedi 22 décembre 2007








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par Pancho Villa publié dans : Education
Mercredi 29 août 2007





Short memories


The youth of today!
For the past 10 years, two professors at Beloit College, Wisconsin, have drawn up a "mind set list" designed to remind educators that first-year students arrive on campus relatively inexperienced, and unable to appreciate popular references from an older generation. This year's crop of freshmen were typically born in 1989.


For this MySpace generation there has never been a Berlin Wall, and they probably learned about John F. Kennedy from the movie by Oliver Stone, according to the list's creators. Other choice excerpts from this year's list includes the perception that Nelson Mandela has always been free. Al Gore, meanwhile, has always been running for president or thinking about it. Tiananmen Square is a 2008 Olympics venue, not the scene of a massacre. And, by the way, €2 has always been more than a spy plane.

 

 


par Pancho Villa publié dans : Education
Lundi 2 juillet 2007
par Pancho Villa publié dans : Education
Vendredi 1 juin 2007

 

 

 

 (In german def. 'Sicherheitszaun': softer and smarter def. in fact of 'barbed wire')

 

 

 

par Pancho Villa publié dans : Education
Samedi 26 mai 2007





 

             



¡En pie!, que llega el maestro

La idea de Sarkozy de que los alumnos
se levanten cuando entre el profesor desata reacciones encontradas en España



Entra el maestro y los alumnos, como si tuvieran un muelle en la silla, se ponen en pie. Al presidente francés, Nicolás Sarkozy, le parece que ésta es una buena cosa para la escuela francesa, una costumbre que debe ser recuperada. Se acabó la resaca de mayo del 68 en las aulas, ha repetido varias veces en la campaña electoral. Maestros y alumnos deben hablarse de usted (lo raro en Francia es lo contrario) y restablecer cierto ambiente de lo que se entiende por disciplina y respeto.

En los oídos españoles eso del "usted, señor maestro" y los alumnos en pie casi divide en dos a la sociedad, como se puso ayer de manifiesto en las reacciones de políticos y sindicatos de un lado y otro del espectro electoral. El PP aplaudió temprano la idea de los nuevos gobernantes franceses. He ahí un "símbolo visible" de la autoridad docente que debe ser recuperada de "forma urgente", dijo el responsable de los asuntos educativos en las filas populares del Congreso, Eugenio Nasarre, a Europa Press.

A los socialistas les parece más bien una ocurrencia "inadecuada", sobre todo, explicaron, si se trata de generalizar esos comportamientos en el aula a edades tempranas. Cree Raimundo Benzal, portavoz de Educación del PSOE en el Congreso, que el respeto ha de trabajarse más "en el fondo que en la forma".

Y, albricias, en lo que ambos partidos están de acuerdo es en que no cabe de ninguna forma que ese tratamiento se imponga a las escuelas. Sea recomendable o no, opinan que son los centros educativos quienes tendrán que decidirlo. Así pues, Nasarre se limitó a animar a los colegios a adoptar estas medidas y el socialista destacó la "distancia" entre el sistema educativo francés y el español.

Como una cosa es la campaña electoral y otra el Gobierno, el nuevo ministro francés de Educación, Xavier Darcos, ya ha dicho que no está a favor de que los niños se "pongan firmes" a la entrada del maestro. Darcos está por la recuperación del orden y el respeto en clase, pero no cree que para ello sea necesario saludar militarmente, aunque cree "indispensable" que los alumnos llamen de usted al maestro y "preferible" que éste les responda de idéntica manera.

Ante este Florido Pensil sólo queda preguntarle al autor de dicha obra, Andrés Sopeña, y usted, ¿qué opina?. Dijo así: "La autoridad no se gana con formalidades, pero tampoco se gana nada con relaciones amistosas. Intentar imponer algunas fórmulas de respeto correspondientes a una época que ya pasó es anacrónico, pero algo tiene que cambiar para que el profesor recupere el prestigio que ha perdido, no puede ser que los padres hablen mal del profesor delante de los hijos, tan insoportable eran algunos aspectos de la educación que yo sufrí como otros de ahora. Pero no creo que haya que ponerse en pie para mejorar eso", respondió.

En pie están ya algunos alumnos franceses, que han convocado manifestaciones. Pero por otras cosas, quizá más importantes que levantarse en clase.






par Pancho Villa publié dans : Education
Jeudi 29 mars 2007






              


              

  
par Pancho Villa publié dans : Education
Lundi 19 mars 2007





























par Pancho Villa publié dans : Education
Jeudi 21 décembre 2006







par Pancho Villa publié dans : Education
Mardi 12 décembre 2006



Herr Swensen, als Vermogensverwalter von Yale haben Sie über 20 Jahre eine Rendite von mehr als 17 Prozent pro Jahr erzielt. Können Privatanleger das auch schaffen?

Das hatte ich gehofft, als ich anfing, mich mit Anlagestrategien für Privatinvestoren zu beschäftigen. Ich wollte einen Investmentplan für Privatanleger zusammenstellen, der dem von Yale ähnelt. Doch die Anlagemöglichkeiten für Privatanleger sind viel schlechter als die Investitionsmöglichkeiten für Profis. Und die Kosten sind deutlich höher. Deshalb muss man beim Thema Geldanlage meiner Meinung nach strikt zwischen den beiden großen Gruppen von Anlegern unterscheiden: Professionelle Investoren setzen sehr viel Zeit, Ressourcen und gut ausgebildete Leute ein, um erfolgreiche Investmententscheidungen zu treffen. Das kann nahezu kein privater Anleger.

Das klingt nach einer extremen Zweiteilung. Gibt es keine Zwischenlösung?

Im normalen Leben liegt die richtige Antwort oft in der Mitte. Das ist in der Vermögensverwaltung anders. Wer in der Mitte ist, steckt im Niemandsland. Man kann mit Geldanlage nur im einen oder anderen Extrem erfolgreich sein: Als professioneller Investor mit vielen Ressourcen kann man auch in komplizierte Anlageformen investieren. Privatanleger müssen große Teile des Spektrums meiden. Sonst ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass man schlechte Entscheidungen trifft, die von Profis ausgenutzt werden.

Wo sollen private Anleger ihrer Meinung nach nicht investieren?

Venture Capital, Hedgefonds und Buy-out-Fonds sind grundsätzlich nichts für Privatanleger. In dieser Anlageklassen muss man Zugang zu den besten zehn Prozent der Branche haben, nur dann bekommt man attraktive Renditen. Als durchschnitt licher Investor aber werden Sie scheitern. Wenn Sie Glück haben, machen Sie vielleicht kein Minus. Aber die Ergebnisse werden ganz sicher in keinem Verhältnis zum eingegangenen Risiko stehen. Noch dazu ist das Angebot für Privatanleger im Bereich Hedgefonds oder Private Equity grundsätzlich von schlechterer Qualität als für Profis, mit höheren Kosten und geringen Erfolgschancen verbunden.

Wie können Privatinvestoren denn an den hohen Renditen der Private-Equity- oder Hedgefonds-Branche partizipieren? Vielleicht mit Dachfonds, die wiederum in andere Fonds investieren?

 Das ist keine Lösung. Hedgefonds für sich genommen haben schon sehr hohe Gebühren. Wer einen Dachfonds kauft, muss darauf eine zweite Gebühr zahlen. Dazu kommt, dass die Dachfonds in der Regel keinen Zugang zu den besten Hedgefonds haben. Die Top-Fondsmanager wollen den direkten Kontakt zu ihren Investoren. Dachfonds wirken wie ein Störfilter zwischen Geldgebern und Fondsmanagern. Sie ermöglichen ahnungslosen Anlegern den Zugang zu Investmentstrategien, die eigentlich nichts für sie sind. Deshalb sind die Chancen für Privatanleger extrem gering, mit Dachfonds vernünftig Geld zu verdienen.

Wenn man aber sehr gründlich einen Dachfondsmanager auswählt der überlegene Entscheidungen trifft: Holt der nicht mehr Rendite heraus, als er selber an Kosten verursacht?

Das ist eine theoretische Möglichkeit. In der Realität ist es so schwer, wirklich gute Anlageentscheidungen zu treffen, dass es nicht funktioniert. Und Sie müssen sich doch auch fragen, wie ein Privatanleger einen wirklich hervorragenden Dachfondsmanager auswählen soll.

Zum Beispiel mithilfe seiner Erfolgsbilanz, also historischer Renditen.

Historische Renditen sind weit entfernt davon, eine vernünftige Basis für Investitionsentscheidungen zu sein. Das wäre wunderbar einfach. Aber so funktioniert die Welt nicht. Wenn überhaupt, dann sind historische Renditen eher ein umgekehrter Indikator für das, was in der Zukunft passieren wird.

Wirklich? Private-Equity- und Hedgefonds-Manager behaupten genau das Gegenteil: Historische Renditen seien der beste Indikator für künftige Erträge.

Das stimmt aber nicht. Mit einer Ausnahme: Hightech-Venture-Capital. Es gibt einige wenige Venture-Capital-Fonds, die für talentierte Unternehmer besonders attraktiv sind. Nehmen Sie beispielsweise Kleiner Perkins, Greylock, Sutter Hill Ventures oder Benchmark Capital. Es gibt Gründer, die wollen ihre Investoren unbedingt innerhalb dieser kleinen Gruppe von VC-Fonds gewinnen und sind dafür bereit, auch wirtschaftlich schlechtere Deals zu akzeptieren. Diese VC-Fonds können dauerhaft bessere Renditen erwirtschaften als andere.

Aber Sie wollen doch nicht sagen, dass historische Renditen irrelevant sind, oder?

 Nicht irrelevant. Aber ein Privatanleger kann die Zahlen nicht interpretieren. Einmal angenommen, er hat sein Geld einem Fonds anvertraut, und die Ergebnisse sind schlecht Was macht er dann? Es gibt zwei Möglichkeiten. Zum einen kann die verfolgte Strategie gerade aus der Mode sein. Dann wäre es richtig, mehr Geld zu investieren und davon zu profitieren, dass die Märkte diese unterbewertete Strategie irgendwann anerkennen. Die andere Alternative ist, dass der Fonds mit seiner Strategie fundamental falsch liegt. Dann müsste man sein Geld abziehen. Wer nur auf die Zahlen schaut, kann das nicht entscheiden.


Sie halten Privatanleger anscheinend für ziemlich unbedarft. Trauen Sie ihnen zu, einzelne Aktien vernünftig auszuwählen?

In der Regel ist auch das nicht sinnvoll. Die Börse ist ein Nullsummenspiel: Was der eine gewinnt, muss der andere verlieren. Und das wird in der Regel der Privatanleger sein. Er konkurriert an der Börse mit unglaublich qualifizierten, hervorragend ausgestatteten Teams. Das ist kein fairer Wettbewerb.

Man soll sein Geld also lieber einem Investmentfonds anvertrauen, der von Profis geführt wird?

Investmentfonds sind sicher eine bessere Alternative als einzelne Aktien. Aber ich halte auch von Investmentfonds für Privatanleger nichts, die ein Manager betreut Es gelingt kaum einem Investmentfonds, jahrelang überdurchschnittliche Renditen zu erzielen. Die Höhe der Gebühren und Provisionen sorgt dafür, dass ein eventueller Vorteil sich für Privatanleger nicht auszahlt. Letztlich kommen die Vorteile des aktiven Managements nur den Investmentfondsgesellschaften zugute, nicht den Investoren.

Also keine Investitionen in Private Equity, keine Hedgefonds, keine aktiv geführten Investmentfonds, keine Einzelaktien. Bleibt folglich nur das Sparbuch?

Nein, es ist im Grunde sehr einfach: Ein gut gestreutes Portfolio aus Indexfonds. Die Renditen nach Gebühren liegen weit über denen von Investmentfonds. Indexfonds haben geringe Kosten, und inzwischen gibt es sie für alle Hauptanlageklassen: US-Aktien, Staatsanleihen, entwickelte Märkte, aufstrebende Märkte, Immobilienbeteiligungen - was immer Sie wollen.

Und wie soll man sein Geld auf die verschiedenen Anlageklassen verteilen?

 Ich empfehle als Basis folgende Mischung: 30 Prozent heimische Aktien. Für Sie als Deutsche wäre das der Euro-Raum. Hier geht es vor allem darum, das Währungsrisiko auszuschließen. Dann 15 Prozent ausländische Aktien, 5 Prozent aufstrebende Märkte und 20 Prozent Immobilien. Dazu kommen dann noch 15 Prozent Staatsanleihen und 15 Prozent inflationsgeschützte Staatsanleihen. Dann ist Ihr Depot gut bestückt.

Gilt die Empfehlung für jeden Investor, egal, welchen Alters?

Jeder Anleger muss sich überlegen, wie viel er in risikoreiche und wie viel in sichere Anlageformen stecken will. Die Zusammensetzung der Risikoanlagen untereinander bleibt grundsätzlich gleich, nur ihr Anteil am Gesamtdepot steigt mit den Jahren.

par Pancho Villa publié dans : Education
 

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